René Kemp

Am Literaturtelefon unter 0431/901-8888 und www.literaturtelefon-online.de liest René Kemp aus seinem bei Sukultur, Berlin erschienenen Internet-Tagebuch „Dich gibt’s nur dreimal für mich. Aufreibesysteme“. Die Aufnahme entstand im Rahmen der LeseLounge im Literaturhaus SH (veranstaltet vom Jungen Literaturhaus SH mit freundlicher Unterstützung der Investitionsbank SH und des Freundeskreises des Literaturhauses SH) am 4.12.2019.



Seit 2014 schreibt René Kemp sein Internet-Tagebuch „Dich gibt’s nur dreimal für mich“, in dem er in kurzen Texten seine Tage und die Gedanken dieser Tage erfasst, wie es vor ihm Wolfgang Herrndorf mit „Arbeit und Struktur“ und Rainald Goetz mit „Abfall für alle“ getan haben. Als Leser folgen wir dem Ich-Erzähler von René Kemp durch die Jahre 2014 bis 2016. Und zwar folgen wir ihm bei ganz alltäglichen Dingen, beim Aufstehen und Kaffee kochen, beim Bücher lesen, dabei, wie er Bewerbungen schreibt für Stipendien und Preise – das eigene Leben dient hier als Element der Texterzeugung. Nun wurden Beiträge aus dem öffentlichen Tagebuch als Buch beim Sukultur-Verlag veröffentlicht – als Band 1 der neuen von Marc Degens herausgegeben „Sonnenbrand – Reihe für Autofiktionen“.

René Kemp, geboren 1982 in Köln, ist als Bildender Künstler, Gestalter und freier Autor tätig.

Bonus-Track: Ausschnitt aus einem Gespräch von Jörg Meyer mit René Kemp über „Dich gibt’s nur dreimal für mich“:


Internet-Tagebuch „Dich gibt’s nur dreimal für mich“ im Web

Autor: www.aufstehenhinlegen.com

Verlag: Sukultur, Reihe Sonnenbrand

Foto: privat

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