Christopher Ecker

Nach den Romanen „Madonna“ und „Fahlmann“ legt Christopher Ecker mit „Die letzte Kränkung“ ein atmosphärisch dichtes Vexierspiel vor, das mit den Mitteln der literarischen Phantastik die spannungsreiche Geschichte einer Identitätssuche erzählt.

Christopher Ecker (geb. 1967 in Saarbrücken) lebt nach seinem Studium der Germanistik und Philosophie in Kiel und unterrichtet neben seiner Arbeit als Schriftsteller, Übersetzer und Literaturkritiker an der Heinrich-Heine-Schule Heikendorf. Er wurde 2005 mit dem Gustav-Regler-Förderpreis des Saarländischen Rundfunks ausgezeichnet. Zuletzt erschienen sein Gedichtband „die montage der dienstage“ (2010) und der Tausendseiten-Roman „Fahlmann“ (2012), den der Kritiker Denis Scheck als „eines der großen Leseabenteuer der deutschen Gegenwartsliteratur“ bezeichnete.

Autor: Seite bei literaturport.de
Verlag: Mitteldeutscher Verlag

Foto: Arne Rautenberg

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