Elisabeth Melzer-Geissler

Am Literaturtelefon unter der Rufnummer 0431/901-8888 und auf www.literaturtelefon-online.de liest Elisabeth Melzer-Geissler spätsommerlich-herbstliche Gedichte.



‚ÄěAls ich mit 16 mein Elternhaus verlie√ü, begann ich zu schreiben ‚Äď Tagebuch‚Äú, sagt die aus Sachsen stammende und seit Jahrzehnten in Schleswig-Holstein lebende Autorin und Musikp√§dagogin √ľber sich. Seit den 80er wurden einzelne Kurztexte in Anthologien abgedruckt. Ihre erste eigenst√§ndige Ver√∂ffentlichung, ‚ÄěWenn der Wind unsere Seele streift‚Äú, enth√§lt Gedankensplitter in lyrischer Form aus ihren umfangreichen Tageb√ľchern.

Seit vielen Jahren ist Elisabeth Melzer-Geissler zwischen Nord- und S√ľddeutschland als Autorin mit eigenen Texten und als Erz√§hlerin mit Fremdtexten unterwegs, zu Lesungen und Seminaren.

Mit Nelly Sachs ruft sie in unsere Zeit hinein (poetisch wie kritisch): ‚ÄěZerst√∂rt nicht das Weltall der Worte!‚Äú Oder wie sie es zu den Literaturtagen in Elmshorn sagte: ‚ÄěWir Schriftstellerinnen und Schriftsteller haben ein gemeinsames Anliegen, auch wenn jeder versucht, es in ganz eigener Weise nach au√üen zu tragen: Worte und Gedanken voller Klarheit zu formulieren, aber mit unseren Emotionen, Zweifeln und Widerspr√ľchen, mit unserer Emp√∂rung und Trauer, mit all unserer Freude und Hoffnung und Vielfarbigkeit zu f√ľllen und zum Klingen zu bringen ‚Äď und damit eine neue Welt zu erschaffen und zu (er-) finden.‚Äú

Autorin: www.elisabethmelzergeissler.de

Foto: ögyr

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