{"id":1541,"date":"2015-02-09T21:29:36","date_gmt":"2015-02-09T19:29:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.literaturtelefon-online.de\/?page_id=1541"},"modified":"2015-04-20T23:08:51","modified_gmt":"2015-04-20T21:08:51","slug":"nino-haratischwili","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.literaturtelefon-online.de\/?page_id=1541","title":{"rendered":"Nino Haratischwili"},"content":{"rendered":"<div style=\"text-align: justify;\">\nAm Literaturtelefon unter der Rufnummer 0431\/901-8888 und auf www.literaturtelefon-online.de liest Nino Haratischwili aus ihrem in der Frankfurter Verlagsanstalt erschienenen Roman \u201eDas achte Leben (F\u00fcr Brilka)\u201c. Die Aufnahme entstand im Rahmen einer Lesung im Literaturhaus Schleswig-Holstein am 9.2.2015.<\/p>\n<p><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-1541-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.schwungkunst.de\/literaturtelefon\/nino_haratischwili_das_achte_leben.mp3?_=1\" \/><a href=\"http:\/\/www.schwungkunst.de\/literaturtelefon\/nino_haratischwili_das_achte_leben.mp3\">http:\/\/www.schwungkunst.de\/literaturtelefon\/nino_haratischwili_das_achte_leben.mp3<\/a><\/audio><br \/>\n<br \/>\nDas sechs Generationen umfassende Epos von Nino Haratischwili setzt 1900 in Georgien ein, mit der Geburt Stasias, Tochter eines Schokoladenfabrikanten. Als Stalin an die Macht kommt, sucht Stasia, inzwischen verheiratet, mit ihren beiden Kindern in Tbilissi Schutz bei ihrer Schwester &#8230; Deutschland, 2005: Nach dem Fall der Mauer und der Aufl\u00f6sung der UdSSR herrscht in Georgien B\u00fcrgerkrieg. Niza, Stasias Urenkelin, ist nach Berlin ausgewandert. Als ihre zw\u00f6lfj\u00e4hrige Nichte Brilka nach einer Reise in den Westen nicht mehr nach Tbilissi zur\u00fcckkehren m\u00f6chte, sp\u00fcrt Niza sie auf. Ihr wird sie die Geschichte ihrer Familie erz\u00e4hlen, von acht au\u00dfergew\u00f6hnlichen Leben in einem roten Jahrhundert.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"margin-left:40px;\" src=\"http:\/\/www.schwungkunst.de\/literaturtelefon\/nino_haratischwili.jpg\" width=\"140\" height=\"169\" class=\"alignright\" \/><\/p>\n<p>Nino Haratischwili, geboren 1983 in Tbilissi, ist preisgekr\u00f6nte Theaterautorin und -regisseurin (mit bislang 17 Urauff\u00fchrungen, u.a. am Thalia-Theater). 2010 wurde ihr der Adelbert-von-Chamisso-F\u00f6rderpreis verliehen. Ihr Romandeb\u00fct \u201eJuja\u201c (2010) war auf der Longlist des Deutschen Buchpreises sowie auf der Shortlist des ZDF-aspekte-Literaturpreises und gewann 2011 den Deb\u00fctpreis des Buddenbrookhauses L\u00fcbeck. Im selben Jahr wurde sie f\u00fcr ihren zweiten Roman \u201eMein sanfter Zwilling\u201c (2011) mit dem Preis der Hotlist der unabh\u00e4ngigen Verlage ausgezeichnet. Zuletzt erschien ihr Einakter \u201eDie zweite Frau\u201c in der Anthologie \u201eTechno der Jaguare \u2013 Neue Erz\u00e4hlerinnen aus Georgien\u201c (FVA 2013). F\u00fcr ihren neuen Roman \u201eDas achte Leben (F\u00fcr Brilka)\u201c erhielt sie ein Grenzg\u00e4nger-Stipendium der Robert-Bosch-Stiftung f\u00fcr Recherchen in Russland und Georgien. Die Autorin lebt in Hamburg.<\/p>\n<p>Verlag: <a href=\"http:\/\/cms.frankfurter-verlagsanstalt.de\/fva.php?page&#038;p=DE,26634,,,,,\" target=\"_blank\">Frankfurter Verlagsanstalt<\/a><\/p>\n<p>Foto: Danny Merz \/ Sollsuchstelle<\/p>\n<p>literaturtelefon-online.de | Telefon: 0431\/901-8888\n<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Literaturtelefon unter der Rufnummer 0431\/901-8888 und auf www.literaturtelefon-online.de liest Nino Haratischwili aus ihrem in der Frankfurter Verlagsanstalt erschienenen Roman \u201eDas achte Leben (F\u00fcr Brilka)\u201c. 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